Pfeffer-Milchling, Gallen-Röhrling

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Zubereitung

Pfeffer-Milchling:Lcatarius piperatus; Weisser Kuhpilz, Bitterling: ziemlich regelmaessig, 5-10 (20)cm breit, trocken, glatt, kahl, jung flachgewoelbt bis abgeflacht, anfangs mit stark eingerolltem Rande, dann niedergedrueckt bis trichterfoermig, bisweilen genabelt, ohne Zonen, schneeweiss oder elfenbeinfarbig, bisweilen etwas braeunlich fleckend. schmal, gabelig-zweispaltig, weisslich bis gelblich und laufen am Stiele begenfoermig herab. rauhlich und 6-8,5 (Zeichen wie kleines u) gross. oder etwas grubig, voll und starr, oft exzentrisch und abwaerts verjuengt. weisse, brennend pfefferscharfe Milch (Kostprobe!). Die Pfefferschaerfe kommt von einem Piperon genannten Harz. Oktober im Laub- und Nadelwald, besonders unter Buchen, gesellig und meist truppweise bis massenhaft. im Mischgericht, ist aber von eigenartig herbem Wohlgeschmack, wenn man ihn auf oestliche Weise mit Butter, Speck und Zwiebeln braet. Er kann auch eingesalzen werden. Das Fleisch wird dabei gruenlichgrau. Zum Kochen eignet er sich gar nicht. Man schreibt ihm harntreibende Wirkung zu und verwendet ihn gegen Blasenstein. noch groesseren, gedrungenen, unregelmaessig verbogenen Wolligen Milchling, Lactarius vellereus Fr., auch Erdschieber genannt, der sich von ihm durch sehr weit entfernte Lamellen, seine wolligfilzige Hutoberhaut und einen kurzen, dicken Stiel unterscheidet. Er hat eine beissend scharfe Milch (Kostprobe!). Wenn der Pfeffer-Milchling trotz seiner Schaerfe und leichten Bitterkeit noch Liebhaber findet, so ist das kaum mehr der Fall beim Wollmilchling. Er muss, wenn auch unschaedlich, doch als gaenzlich ======== xT

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