SCHARF GEWÜRZTER ROTBARSCH MIT ROTEM CURRY (*)

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publiziert auf 1001-Rezept vor 15 Jahren
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Kalorien: - Zubereitungszeit -

Zutaten für (4 Portionen)

FÜR DEN DIP: Quelle:

Zubereitung

(*) Toad Manpla Das Rotbarschfilet waschen, trockentupfen und grob zerteilen. Bohnen und Fingerwurzeln waschen und putzen, Zitronenblaetter waschen und trockentupfen. Bohnen, Fingerwurzeln und Zitronenblaetter fein schneiden. Das Fischfilet mit Fingerwurzeln, Currypaste, Zitronenschale, Fischsauce und Zucker in der Kuechenmaschine sehr fein zerkleinern. Die Masse 5 Minuten ruhen lassen, dann Bohnen und Zitronenblaetter unterkneten.
Fuer den Dip Gurke und Schalotten schaelen. Die Peperoni waschen, Stielansatz und Kerne entfernen. Alles in kleine Wuerfel schneiden und mit den Erdnuessen und dem Essig vermischen.
Aus dem Fischteig kleine Baellchen formen. Das Oel in einer Friteuse erhitzen und die Fischbaellchen darin schwimmend ausbacken. Sofort mit dem Dip servieren! Vorbereitungszeit: 20 Minuten Zubereitungszeit: 20 Minuten (*) Krachai: Ihrer Form wegen auch Fingerwurzeln genannt. Gehoeren zur Familie des Ingwers, sind jedoch milder im Geschmack. Vor der Verwendung waschen, putzen und kleinschneiden.
(*) Zitronenblaetter: Es handelt sich um die Blaetter des Kaffir- Zitronenbaumes. Sie werden frisch in feinste Streifen geschnitten und ueber die Speisen gestreut. Bei Currys werden sie als Ganzes mitgekocht. Diese hocharomatischen Blaetter sind durch nichts zu ersetzen. Sie sind in Asienlaeden frisch im Angebot.
(*) Currypasten: Sie sind die Saeule vieler Thai-Gerichte. Die Muehe, sie selbst herzustellen, lohnt kaum. Als gutes Fertigprodukt werden sie in Rot, Gelb und Gruen angeboten. Beim Dosieren ist Vorsicht geboten, denn sie sind hoellisch scharf.
(*) Fischsauce: Eine Mischung aus fermentierten Anchovis, Wasser und Salz. Diese Sauce ist ein Universalgenie in der Thai-Kueche. Kaum ein Gericht ohne Nam Pla. Der gewoehnungsbeduerftige Geruch verliert sich beim Kochen. Die Fischsauce ersetzt in der thailaendischen Kueche weitgehend das Salz.
(*) Palmzucker: Wird aus den Fruechten spezieller Palmen gewonnen. Der Fruchtsaft wird zu einer dickfluessigen Masse eingekocht und getrocknet. Wird in Thailand als Wuerze verwendet. Ersatz: brauner Rohrzucker.

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