Nigerianische Pfeffersuppe

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Kalorien: - Zubereitungszeit -

Zutaten für (4 Portionen)

Quelle Westzeit, WDR2 21.07.2004; Rezept von Raphael Bassey, Restaurant "Raphael#s", Bonn Erfasst von Christina Phil:

Zubereitung

(*) gibt#s auch im Asia-Shop, kann man aber auch weglassen Das Suppenfleisch in Stuecke schneiden, in einen grossen Topf geben, reichlich mit kaltem Wasser bedecken und zum Kochen bringen. Dabei immer wieder gruendlich abschaeumen. Wenn die Suppe klar bleibt, die zerstossenen Chilischoten hinzufuegen, den Deckel auflegen und bei niedriger Hitze etwa 1 ¬Ĺ Stunden koecheln lassen.
Nach der Haelfte der Zeit die geschaelten, in feine Scheiben geschnittenen Zwiebeln und Tomaten zugeben, ausserdem die Teebuschblaetter oder die Mischung aus Thymian und Basilikum, die geschaelte und in Scheiben geschnittene Ingwerknolle, die getrockneten Garnelen, den im Moerser zerstossenen schwarzen Pfeffer und den Piment. Den getrockneten Fisch in Stuecke brechen und ebenfalls dazu geben. Weiter bei milder Hitze koecheln lassen.
Zehn Minuten vor Ende der Kochzeit, wenn das Fleisch schon weich ist, die in Wuerfel geschnittenen Kochbananen hinzufuegen und mitgaren lassen.
Vor dem Servieren das Fleisch von den Knochen loesen und wieder in die Suppe geben. Evtl. mit Salz und Pfeffer nachwuerzen.
Tipp: Wer mag, kann die Suppe auch noch mit einer geschwaerzten Zwiebel kochen, weil dann die Farbe noch schoener wird: Einfach eine halbierte Zwiebel auf der Herdplatte (evtl. mit Alufolie) schwaerzen und mit in den Topf geben.
Vorsicht! Die Suppe ist ziemlich scharf! Wer es nicht gewohnt ist, scharf zu essen, sollte sich vielleicht erst mal mit geringeren Chili-Mengen begnuegen. Fuer Afrikaner ist diese Version allerdings schon reichlich schlapp: Sie verwenden mindestens vier Teeloeffel Chilischoten. Wer die Gelegenheit hat, in Paris, London oder Berlin in einem afrikanischen Laden einzukaufen, der kann sich dort Teebuschblaetter oder auch eine schon fertige Gewuerzpaste fuer Pfeffersuppe besorgen, die natuerlich noch authentischer schmeckt.
http://www.wdr.de/radio/wdr2/westzeit/kochen040721.pdf

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